Katharina Duwe

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Laura, Jan Philipp und Katharina Duwe  - Foto: Sabine Nitschke

»Kunst von Katharina Duwe in der Schule«

Kieler Nachrichten, 28.09.2017, Sabine Nitschke

»Offenbar haben die Kunst-Youngster der GeFa ein Faible für sie: Bereits zum zweiten Male steht die Künstlerin Katharina Duwe im Mittelpunkt eines Kunstprojektes an der Gemeinschaftsschule Faldera in Neumünster.«

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Foto: Sabine Nitschke

»„Mit den vielen Pixeln; das war ein ganz anderes Bild als die anderen“, erinnerte Jan Phlipp (16) den Grund für seine Entscheidung. „Mit der Spiegelei und den Lichteffekten – das fand ich echt cool!“ Auch Laura (18) war sofort beeindruckt von der ... Stadt-Szene von Duwe.«

Kieler Nachrichten, 20.05.16, Sabine Nitschke

Katharina Duwe (hinten) und Katja Flieger - Foto: bos: Björn Schaller

»Die Energie der Großstadt«

Kieler Nachrichten, 20.05.16, Sabine Tholund

»„Die Stadt interessiert mich, weil unser modernes Leben sich darin am besten abbildet“, sagt Katharina Duwe. Im Atelierhaus im Anscharpark stellt sie auf Einladung des Kunstvereins Haus 8 gemeinsam mit Katja Flieger aus.«

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Foto: bos: Björn Schaller

»Ein Meer aus Lichtern, ausgesandt von den Scheinwerfern unzähliger Autos, beherrscht die vornehmlich nächtlichen Impressionen, in denen der Mensch nur indirekt anwesend ist. „Es geht um Bewegung, Flüchtigkeit und Geschwindigkeit. Die Nacht hat dabei den Vorteil, dass alles Figürliche in den Hintergrund tritt, während das für die Malerei spannende Licht die Vorherrschaft übernimmt.“«

Kieler Nachrichten, 20.05.16, Sabine Tholund

Die Malerin Katharina Duwe porträtiert Klaus Plöger - Foto: rob, SHZ

»Katharina Duwe malt Klaus Plöger«

SHZ - Stormarner Tageblatt, 26.03.16, Rolf Blase

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Foto: rob, SHZ

»„Wenn man schon einen Kopf für die Nachwelt malt, möchte man ihn auch erfassen und den Charakter rüberbringen“, sagt Katharina Duwe, die aus der Großenseer Malerfamilie Duwe stammt und als eine der renommiertesten Künstlerinnen Norddeutschlands gilt. Bekannt geworden ist sie vor allem durch ihre Stadtlandschaften, in denen die Farben zerfließen und die Figuren schemenhaft bleiben.

… Auch wenn sie „eigentlich gar keine Porträts mehr machen wollte“, stand nie zur Disposition, den Auftrag abzulehnen. „Und die Arbeit hat mir dann Spaß gemacht“, sagt die Künstlerin, die Klaus Plöger vor allem bei seinem Atelierbesuch 2012 kennen lernte. Der Landrat ist zwar nicht der Auftraggeber, sondern die Kulturstiftung Stormarn, aber als Vorsitzender der Aufsichtsrats konnte er durchaus einen Vorschlag für den Künstler machen, dem man folgte. „Katharina Duwe hat einen gewissen Namen, sie hat Bezug zu Stormarn, und ihre Kunst gefällt mir. Ich finde, dass sie sehr modern arbeitet“, sagt Plöger. Und schließlich solle das Bild „ja auch Qualität haben.“«

SHZ - Stormarner Tageblatt, 24. Mai 2016, Rolf Blase

Dr. Julia Hümme (Museum), Katharina Duwe, Monika Rathlev (BBK) - Foto: Jabs, LN-online

»Publikumspreis für Katharina Duwe«

LN-online - Lübecker Nachrichten, 02.02.15, Jabs

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Foto: Jabs, LN-online

»Landesschau in Eutin: Preis für Katharina Duwe«

SHZ - Ostholsteiner Anzeiger, 02.02.15, Redaktion, von Hartmut Buhmann

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»Zum zweiten Mal hat die Malerin Katharina Duwe (Mitte) den Publikumspreis bei einer Landesschau des Berufsverbandes der Bildenden Künstler Schleswig-Holstein gewonnen. Sie nahm am Sonntag die Auszeichnung im von Julia Hümme geleiteten Ostholstein-Museum entgegen. Dort hatte ihr großformatiges Gemälde „Winter 2014“ beim Besuchervotum den größten Zuspruch gefunden; schon bei der Landesschau 2013 in Schleswig hatte Duwe das Publikum für sich eingenommen.«

SHZ - Ostholsteiner Anzeiger, 02.02.15, Redaktion, von Hartmut Buhmann

Ausstellung im Kunsthaus Hänisch - Fotograf Nordmann, Schlei-Bote

»Künstler-Korrespondenz auf engem Raum«

SHZ - Schlei-Bote, 13.10.14, Redaktion, von rn

»Eine „deutsch-dänische Begegnung“ verspricht die aktuelle Schau von Katharina Duwe und Mini Blume im Kunsthaus Hänisch.«

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Foto: Fotograf Nordmann, Schlei-Bote

»Katharina Duwes Bilder leben von Licht- und Schattenspielen in der Großstadt, von teils grell-intensiven Punkten, die ihrem Werk etwas Temporeiches, Lautes verleihen. Kohla (1) sagte dazu: „Diese visuellen Reize sind ganz körperlich zu fühlen.“ Und tatsächlich springt dem Betrachter so etwas wie eine kraftvolle, aber keineswegs aggressive Dynamik entgegen. Anders Mini Blume: Bei der Dänin überwiegen das Zarte, das vereinzelt Hingehauchte und ein sehr reduzierter Einsatz von Farben. Ihre Spielwiese ist die Natur, die Landschaft – auch deshalb attestierte ihr Kohla: „Leben und Kunst sind für Mini Blume aufs Engste miteinander verbunden.“«

»Kohla: „Zwei Welten treffen hier aufeinander und machen die besondere Magie dieser Ausstellung aus, denn sie regen sich gegenseitig an.“«

Schlei-Bote, 13.10.2014, von rn

1) Dr. Christina Kohla, künstlerische Leiterin des Kunsthauses.

Ausstellung in der Hans Kock Stiftung - Fotograf Schaller, Kieler Nachrichten

»Die Stadt, das Licht, die Menschen«

Kieler Nachrichten, 12.06.14, Maren Kruse

»Neue Bilder von Katharina Duwe in der Hans Kock Stiftung Seekamp«

Foto: Fotograf Schaller, Kieler Nachrichten

Katharina Duwe - Durchblick - 2012

»Die Hammaburg zum Geburtstag des Abendblatts«

Hamburger Abendblatt, Kultur & Live, 07.01.2013, Birgit Reuther

»Die Hamburger Malerin Katharina Duwe hat zum 65. des Hamburger Abendblatts und zum 25. Neujahrsempfang ein Kunstwerk geschaffen.«

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»Die Rücklichter der Autos driften davon. Hinein in eine unwirkliche urbane Kulisse. Die Straßenlaternen leuchten wie künstliche Sonnen über dem Blau der dämmrigen Szenerie. … Lichterketten, die ins Rollen geraten. Menschliche Zustände, die in der Beleuchtung zum Vorschein kommen. Duwes Gemälde skizzieren unser Leben in der Zivilisation. Das Schattendasein im Glitzermeer. Das Komplexe zwischen den grellen Tönen.«

»Diese Leuchtobjekte sind für Duwe optischer Reiz und zugleich Kontrastmittel. Denn die Figuren ihrer Bilder sind oftmals dunkel gehalten, schemenhaft, wie in Auflösung begriffen. Schleichende Gestalten, die sich selbst fremd geworden sind in ihrer Umgebung. "Sie sind Platzhalter für Einsamkeit und Anonymität", erzählt Duwe.«

»"Dieses Stadtbild kann überall existieren. Nicht zwingend in Hamburg. Zum Beispiel auch in New York", sagt Duwe … . Die Situation, die sie zum Sonnenuntergang am Brahms Kontor einfing, passt ihrer Meinung nach bestens zum Motto des Hamburger Abendblatts: "Mit der Heimat im Herzen die Welt umfassen". Denn der universelle Charakter des Gemäldes weise über die eigene Stadt, über die konkrete persönliche Verwurzelung hinaus in die Metropolen rund um den Globus. Für den 25. Neujahrsempfang sowie den 65. Geburtstag der Zeitung in diesem Jahr verknüpfte Duwe diese extra erstellte Arbeit daher mit dem Logo des Abendblatts, der Hammaburg. 3,50 mal 3,50 Meter misst dieses Werk, das die Liebe zur Region mit der Neugierde auf die große Weite eint, ohne die feinen Nuancen zu vergessen.«

Hamburger Abendblatt, 07.01.2013, Birgit Reuther

Katharina Duwe - Foto: Sabine Finger

»Spaziergänge durch die Nacht in Hamburg«

Hamburger Abendblatt, Kultur & Live, 31.10.2012, Heinrich Oehmsen

»In der Ausstellung "Move" zeigt die Künstlerin Katharina Duwe ihre Impressionen aus Hamburg nach Einbruch der Dunkelheit.«

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Duwe zeigt »ihre großformatigen Bilder in der Galerie Ute Claussen in Klein Flottbek. "Move" nennt sie ihre Ausstellung. Das Wort bezeichnet die Flüchtigkeit des Moments, den Duwe jedoch bannt, indem sie ihn auf die Leinwand überträgt. Mit Unschärfen und etwas nebulös, aber atmosphärisch sehr dicht. Nach ihren New Yorker Erfahrungen hat sie sich Hamburg vorgenommen und Nachtstimmungen in ihrer unmittelbaren Umgebung eingefangen. Vor einem Jahr ist die Künstlerin mit ihrem Atelier von Hammerbrook an die Karolinenstraße umgezogen, mitten hinein in den "Nabel der Stadt", wie sie sagt. Hier erlebt sie jeden Tag einen ähnlichen Pulsschlag wie in New York, denn zwischen Schanze, Karoviertel und Kiez vibriert Hamburg am stärksten. Aus diesem urbanen Fundus schöpft sie, die Stadt ist ihre wichtigste Inspiration.«

»Die Szenen, die sie ausgewählt hat, spielen überwiegend nachts. "Für die Malerei ist die Nacht spannend, weil die Umrisse unscharf werden und das Licht eine ganz eigene Qualität bekommt. Das tagsüber klare Alltagsbild bekommt eine Verzauberung und bewegt sich ins Rätselhafte", sagt sie. Titel ihrer Bilder wie "Nachtlichter" oder "Gegenlicht" verweisen auf den Schwerpunkt ihrer Arbeit. Menschen tauchen darin nur noch schemenhaft und flüchtig auf, "entindividualisiert" nennt Katharina Duwe selbst diese oft im Gegenlicht gemalten Figuren. Gesichter sind nicht mehr zu erkennen, höchstens noch ein Typus wie der Käppiträger oder das Liebespaar. Bei Bildern wie "Tatort" oder "Nachts um halb zwei" schwingen Erinnerungen an Kinofilme mit.«

Hamburger Abendblatt, 31.10.2012, Heinrich Oehmsen

»Die Flüchtigkeit des Augenblicks«

Hinz und Kunzt, 29.10.2012, Sybille Arendt

»Katharina Duwe stammt aus einer Künstlerfamilie. Sie malt seit 30 Jahren – fasziniert von der Kälte und den Brennpunkten der Großstadt. Ein Besuch in ihrem Atelier im Karolinenviertel«

Der ganze Artikel: ↑ Die Flüchtigkeit des Augenblicks

»Katharina Duwe sagt: „Ich weiß, wann ein Bild fertig ist – der Klang eines Bildes muss stimmen.“ Extra für diesen Termin hat sie das 1,80 mal 2,30 Meter große Werk an die Wand ihres Atelierlofts gehängt. … Der „Heimweg eines Fußballfans“ zeigt einen Mann, umgeben von Autos und Lampen, inmitten der Großstadt. Eine nächtliche Szene, aber nicht düster. Die Leinwand ist voller Farben und Lichter, oszillierend zwischen gegenständlich und abstrakt. Eine typische Großstadtszene, wie sie die Künstlerin liebt. „Ich gehe immer gern an Brennpunkte. Dahin, wo es richtig brodelt.“«

»Zu dem Bild inspiriert hat sie eine Situation während der Fußball-Europa-Meisterschaft in diesem Sommer. Dafür musste sie nicht einmal weit gehen, denn ihr Atelier liegt mitten im Karolinenviertel. Die Fans und Helden der Nacht laufen ihr sozusagen direkt vor den Pinsel. … Das Auftragen der Farben ist ein längerer Prozess. Gern arbeitet sie mit Aquarellfarben oder Eitempera, weil sie den dünnen Farbauftrag schätzt. Für Glanzlichter muss es aber leuchtkräftige Ölfarbe sein. „Ich sehe genau hin. Mich fasziniert die Flüchtigkeit des Moments.“ …«

Hinz und Kunzt, 29.10.2012, Sybille Arendt

»Wenn Malen in den Genen liegt«

Welt am Sonntag, 28.10.2012, Martina Goy

»Die neue Katharina-Duwe-Ausstellung«

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Seit Katharina Duwe in ein Atelier ins Karo-Viertel eingezogen und damit Fast-Nachbarin bei St. Pauli und dem Heiligengeistfeld geworden ist, fasziniert sie die mit den unterschiedlichsten Gefühlen aufgeputschte Atmosphäre … .

»Kulturstiftung kauft Bild von Katharina Duwe«

Hamburger Abendblatt, Stormarn, 14.08.2012 , (ant)

Der ganze Artikel: ↑ Kulturstiftung-kauft-Bild-von-Katharina-Duwe

»Stormarns Landrat Klaus Plöger hat die Künstlerin Katharina Duwe in ihrem Hamburger Atelier besucht. Die Malerin hatte ihre Werke im Frühjahr im Ahrensburger Kulturzentrum Marstall ausgestellt. Plöger sah sich jetzt mit Kreiskulturreferentin Friederike Daugelat weitere Werke der aus einer Stormarner Künstlerfamilie stammenden Duwe an.«

»Auch die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn war nach der Ausstellung im Marstall angetan von den Bildern der Künstlerin und erweiterte ihre Sammlung deshalb um das 1,40 mal zwei Meter große Bild mit dem Titel "City Life".«

Hamburger Abendblatt, Stormarn, 14.08.2012 , (ant)

»Bilder voller Leichtigkeit im Marstall«

Hamburger Abendblatt, Stormarn, 13.04.2012, Martina Tabel

Der ganze Artikel: ↑ Bilder-voller-Leichtigkeit-im-Marstall

»Wer jetzt die Stallhalle des Ahrensburger Marstalls betritt, fühlt sich von einer Leichtigkeit getragen, die fast schon irritiert. Es sind die großformatigen Bilder von Katharina Duwe, die auf Anhieb eine so starke Wirkung auf den Betrachter haben und den Ausstellungsraum selbst zu verwandeln scheinen. Dabei sind es schlichte Alltagsszenen, deren Atmosphäre von den riesigen Leinwänden in die Halle ausstrahlen: Autos, Straßen, Passanten.«

»Die Motive ihrer Bilder sprechen die gleiche Sprache: alltäglich und gewöhnlich und doch leicht und schwebend und mit einer eigentümlichen Grundstimmung über die Gegenwart hinausweisend: Da sind schnöde Reklamelichter, die sich wie Flecken als schönes Ornament über die Szenerien legen und zugleich die schemenhaften Figuren im Vordergrund überstrahlen und etwas Ungewisses andeuten, eine andere Kraft.«

Hamburger Abendblatt, Stormarn, 13.04.2012, Martina Tabel

»Katharina Duwe in Ahrensburg«

Lübecker Nachrichten - Lust auf Leben, 16.04.2012, Bettina Albrod

Der ganze Artikel: ↑ katharina-duwe-ahrensburger-marstall

»Katharina Duwe gehört zu den wenigen bedeutenden Künstlerinnen in Norddeutschland. Aufgewachsen in Großensee hat sie als Tochter von Harald Duwe von Kindheit an in einer Künstler-Welt gelebt. „Meine Mutter malt, mein Vater malte, und meine beiden Brüder malen ebenfalls. Als Kind schon bin ich mit meiner Mutter über Land geradelt, sie hat ihre Malsachen ausgepackt, und ich habe gespielt. Aber dabei habe ich viel mitbekommen", erinnert sie sich. Später griff sie selber zum Pinsel, und heute hängen Katharina Duwes Werke in Museen und Privatsammlungen.«

Lübecker Nachrichten, 16.04.2012, Bettina Albrod

»Frischer Blick auf New York«

Lübecker Nachrichten, 03.09.2010

»... die Gegenstände aber sind von einer pastosen Unschärfe, die eine neue Realitätsebene einbringt. ... ein Spiel mit Form und Farbe ...«

»Katharina Duwe - "Nachtlicht"«

Unser Lübeck, Kultur-Magazin, 25.08.2010

»Ein Charakteristikum ihrer Malerei ist der differenzierte, nuancenreiche Farbklang«

»Lichter-Orgien einer Malerin«

Rheinische Post, 29.07.2010, Hans Dieter Peschken

»Auch ... junge Besucher lassen sich faszinieren von den Kunstlicht-Bildern Katharina Duwes.«

»Grelle Farb-Flecken und farbige Schatten addieren sich zu Kompositionen, die sich in ihrer expressiven Kraft nicht von der Gegenständlichkeit lösen, in einzelnen Passagen doch bis an die Abstraktion reichen.«

»Es ist das Licht selber, es sind die künstlichen Lichtquellen in einem Urbanen Umfeld, die den Mal-Anlass bilden.«

»Der Betrachter kann sich beeindrucken lassen von der Gewalt der Farben, die ihm entgegenschlägt. Wenn er sie aushält, kann er sich mit der malerischen Delikatesse beschäftigen, die diese Bilder auch zu bieten haben. Diese Bilder von Katharina Duwe gehören zu den besten, die von Meta Weber ... bisher gezeigt wurden.«

Rheinische Post, 29.07.2010, Hans Dieter Peschken

»Ausstellung: New York in starken Farben«

Westdeutsche Zeitung, 18.08.2010, Michaela Plattenteich

»Katharina Duwe zeigt in der Galerie Meta Weber ihre Bilder der US-Metropole.«

Der ganze Artikel: ↑ www.wz-newsline.de/sro.php?redid=917443

»Die Künstlerin schreckt nicht vor Rosa und Violett zurück«

»Vor allem aber sind es die flirrenden Lichter der Großstadt, die Duwe in ihrer Künstlichkeit betont. Sie spiegelt sich vor allem in der gewagten Farbpalette wider, die auch intensives Rosa und Violett enthält.«

»Der Künstlerin geht es nicht um die detailgetreue Wiedergabe bestimmter Orte, sondern um die Malerei selbst. Ob Spiegelungen oder diffuse Zwischentöne, all das setzt sie in einer Mischung aus Eitempera- und ölmalerei sehr differenziert um.«

Westdeutsche Zeitung, 18.08.2010, Michaela Plattenteich

Foto Brigitte Woman 01/10

2010 »Die Malerei ist wie ein Existenzkampf«

Brigitte Woman 01/10

»..., als wenn man immer unter der Wasseroberfläche schwimmt. Bis man sie durchstößt, rauskommt und endlich durchatmen kann. Das ist wie eine Befreiung.«

»Katharina Duwe, 57, hat den Durchbruch beim Malen eines komplizierten Bildes geschafft: "Es gibt immer einen Punkt, an dem ich das Gefühl bekomme, jetzt bin ich völlig festgefahren", erzählt die Künstlerin. "Und dann kommt wieder ein Punkt, an dem man denkt, das könnte jetzt die Lösung sein. Bei diesem Bild war das mit den weißen Blüten so, die eine neue Ebene aufgemacht und das Bild geöffnet haben."«

»Künstler malen Blutbilder für den guten Zweck«

Hamburger Abendblatt, Kultur & Live, 26.11.09, Monika Fabry

»Richter, Meese und Duwe - Prominente spenden Werke, damit Krebskranken im UKE besser geholfen werden kann.«

Der ganze Artikel: ↑ Kuenstler-malen-Blutbilder-fuer-den-guten-Zweck

»"Blutbilder", unter diesem etwas martialischen Motto haben 24 bekannte Künstler, unter ihnen nicht nur Richter, Lindenberg und Meese, sondern Katharina Duwe, Gerda Maria Raschke und Oliver Jordan visualisierte Blutbilder von Mikroskopaufnahmen, die Ärzte für die Diagnostik verwenden, erhalten, um sie auf ihre Weise zu bearbeiten. Das Ergebnis wird vom 27. November bis zum 16. Dezember in der Haspa-Galerie am Großen Burstah zu sehen sein, gleichzeitig können bis zum 13. Dezember die Werke online ersteigert werden.«

Eine Künstlerfamilie (v. l.): Katharina Duwe, Tobias Duwe, Johannes Duwe und Heilwig Duwe-Ploog – Foto: Andreas Laible

»Künstlerisches Bekenntnis von zwei Generationen«

Hamburger Abendblatt, Kultur & Live, 17.04.09, (wj)

»AUSSTELLUNG: "FAMILIENTREFFEN"«

»Eine Künstlerfamilie: Katharina Duwe, Tobias Duwe, Johannes Duwe und Heilwig Duwe-Ploog, die Witwe von Harald Duwe.«

Zum Artikel: ↑ Kuenstlerisches-Bekenntnis-von-zwei-Generationen